Was ich gerade höre: Wie in Trance gleitet der Hörer in „Electronique Noire“ des norwegischen Gitarristen Eivind Aarset durch Bilder, Visionen und Träume unbestimmter musikalischer Herkunft. Es ist ein akustisches Kaleidoskop der Wechselspiele. Wie in einem sich durch sich selbst fortsetzenden Abenteuer gibt es hier ineinander fließende, milchige Klänge, die auch mal in heftigen Rock wie in „Namib“ münden können. Von Ferne drängen synthetische elektronische Klänge. Die Gitarre...